Studie zu Auswirkungen von Lang-LKW auf den Kombinierten Verkehr 15/11/11

<Zurück

Diese Studie wurde von der Community of European Railway and Infrastructure Companies (CER) in Auftrag gegeben und zwischen Juni 2010 und August 2011 von K+P Transport Consultants (Freiburg) und dem Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) in Karlsruhe durchgeführt.

Ziel der Studie war es, den potenziellen Umfang und die Auswirkungen von Verlagerungen des Schienengüterverkehrs auf die Straße (Modal Shift) durch die Einführung von längeren und / oder schwereren Lkws (sog. Gigaliner oder LHVs - „longer and heavier vehicles“) zu quantifizieren. Die beiden relevanten Märkte, "Einzelwagenverkehr" und "kombinierter Verkehr Straße-Schiene-Straße (KV)" werden hierbei unterschieden. Für beide Märkte sind die potenziellen Verschiebungen nach Gütern und Gigaliner-Konfigurationen kurz-, mittel- und langfristig analysiert worden, einschließlich der damit verbundenen Verschiebungen in Folge der eintretenden Abwärtsspirale (Remanenzkosten).

UIRR hat diese Studie als KV-Expert unterstützt.

Entsprechende Dokumente
Kurzfassung DE EN
Langfassung EN
Oben